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Pfade der terre alte (höher gelegene Gebiete)

Unsere Tour geht weiter auf der Entdeckung der Pfade der terre alte, die Exkursionen in 6 verschiedene Tappen vorsieht. In dem vorigen Artikel haben wir kurz die ersten Drei Tappen angesprochen, Ring von Toirano, die Strecke die von Toirano nach Pian delle Bosse führt und von dem, der von Pian delle Bosse zum Berg von Melogno führt.
Heute sprechen wir über die anderen drei mit nützlichen Informationen zu Abfahrts- und Ankunftsort, Dauer und Schwierigkeitsgrad.

 

Vom Colle del Melogno nach Pian dei Corsi

Abfahrt: Colle Melogno
Ankunft: Pian dei Corsi
Entfernung: 2h 45 ′
Schwierigkeit: Wandern (normal)

Am Anfang lassen wir die Festung des Melogno hinter uns, um die ehemalige Bundesstraße 490 zu nehmen, die in Richtung Finale Ligure führt. Nach einer Kurve erscheint ein neugotisches Haus in einem Park mit Rosskastanien an dessen Seite man eine Kapelle sieht, deren Vorderseite dekoriert ist.
Die Straße führt langsam an den Südseiten des Settepani-Berges entlang, mitten durch Buchenwälder, Wiesen, Heidekraut, Wacholder und Birkenbäumen. Der Pfad kommt dann an der Kreuzung der Provinzstraße 15 an, die fuer die Weiterfahrt auf der Hauptstraße 23 in Richtung Calice Ligure genommen werden muss; ab hier beginnt das Gebiet der Gemeinde Rialto. Es geht weiter durch Buchen-und rote Eichenwälder parallel zur Provinzstraße, von wo aus man die die Kapelle der Madonna della Neve erreicht. Leicht bergab erreicht man nach einigen Minuten den Buchenwald, der den gesamten Wald überragt. An einer Kreuzung biegen Sie links ab und nach einigen Metern bieget man an einer zweiten Kreuzung wieder links ab und beginnt den Aufstieg. Die letzte Viertelstunde des Spaziergangs befindet sich im Schatten von Buchen und Sie erreichen die Provinzstraße nach Carbuta, am Eingang der Waldschule Pian dei Corsi.

Von Pian dei Corsi bis Colla San Giacomo

Abfahrt: Pian dei Corsi
Ankunft: Colla San Giacomo
Entfernung: 2h 15 ′
Schwierigkeit: Wandern (normal)

Man startet an der Waldhüte in dem man die Straße hinaufwandert bis zur Kreuzung der Baumschule; mach fünf Minuten leichten Anstiegs verlässt man nach der ersten Kurve die Straße und steigt in Richtung Norden auf. Man steigt an einer Bergkette hinauf und durchquert einen Buchenwald, wo der Pfad einen Slalom macht. Hier kann man auf einem langen geraden Schattenweg wieder Atem holen, während man in das Gebiet von Calice Ligure kommt. An diesem Punkt angelangt führt der Pfad durch einen Nuss-Hain in Richtung Militärbasis. Die Landschaft ist hier durch die Imposanten Windkraftanlagen umrahmt.
Von hier aus stimmt der Weg von Colla di San Giacomo mit der alta via der ligurischen Berge überein, der 2009 in die Karten übernommen worden ist. Der Höchste Punkt befindet sich in 1033 Metern; von dem Felsen Cappellin, einer Felsterrasse, hat man den Überblick über das Gebiet der Valle Bormida mit den Wohngebieten von Carcare und Cairo Montenotte, Wirklich eine schönen Aussicht. Wenn man Glück hat, kann man an Tagen mit guten Wetterbedingungen die Alpenkette sehen. Weiter dem Wege entlang hat man die letzten Felsen von Pian dei Corsi und ein Pfad, der von rechts kommt führt zur Waldhüte Siri. Bei einem angenehmen Abstieg erreicht man den Giogo di Cravarezza, wo zahlreiche Wege zusammenlaufen. Der Pfad des Hochlandes verläuft entlang des Südhangs von Bric del Borro, der hoch- und runter führt. Von hier braucht man noch etwa 20 Minuten bis zum Colla di San Giacomo; man folgt hier einem sehr beliebten Weg der Radfahrer, der sehr kurvig und hügelig ist. Schließlich stößt man auf die Wiesen von Valico, von wo aus man wieder auf den berühmten Pfad der Alta Via der ligurischen Berge kommt.

 

Von Colla San Giacomo nach Spotorno

Abfahrt: Colla San Giacomo
Ankunft: Spotorno
Entfernung: 5h 30 ′
Schwierigkeit: Wandern

Der Pfad des Hochlands (alte vie) entfernt sich von der kleinen Kirchenhütte und begibt sich in einen Nusshain; später führt dieser in eine Lichtung mit Farnen, mit einer Öffnung, die ein herrliches Panorama auf die Felsen von Finale Ligure bietet, von wo aus man auf einen Viehpfad kommt. Weiter bergab erreicht man in etwa 10 Minuten nach einer Kurve eine befahrbare Straße, mit einer erstaunlichen Aussicht, von wo an aus auch die Insel Gallinara sehen kann.
Nach wenigen Metern talabwärts gelangt man an die Ruinen der Cascina Prà Martino. Von hier aus steigt man circa 600 Meter talabwärts ab und an der ersten Abzweigung biegt man links ab und folgt einer Waldstraβe. Man wandert immer in diesem Wald weiter, bis man an die Straße trifft, die von San Giacomo zu den Rocche Bianche führt. Nach einigen hundert Metern sieht man auf der rechten Seite einen Pfad, der wenig später zu einem angenehmen Weg wird, der in Richtung Osten führt. An einer Kreuzung angekommen begibt man sich auf der rechten Seite auf einen alten Pfad, der bis zum Bric Frabosa hinaufsteigt.
Man kehrt auf der Bergseite mit dem Meerblick zurück und das Panorama öffnet sich auf die Gemeinde von Vezzi Portio. Wir empfehlen eine Umleitung bis zum Bric Frabosa auf einer Höhe von 676 Metern: von hier aus bietet sich ein Ausblick von 360 Grad zwischen dem Berg Settepani und dem Berg Alto. Ferner sieht man die Küste von Albenga bis zum Merula Tal mit Pizzo d’Evigno; unten die alti paini und die Täler von Finale Ligure. Im Osten endet der herrliche Ausblick mit der abgerundeten Spitze des Bergs Bric Colombino, wo man einige Stunden später ankommt. Am Fuße des Waldes befindet sich ein Vieh-Pfad, der in fünf Minuten zum Platz der Cava delle Rocche Bianche führt.
Die Steinbruchstrasse endet auf einer Gemeindestrasse, die man 700 Meter bis zu einer Kreuzung entlang gehen muss. Hier geht es weiter auf einer Waldstraße, der spaeter zu einem Viehpfad wird . Nach einigem Wandern gelangt man zum Bric del Forno, mit einer wunderschönen Aussicht auf Valle del Segno und Baia die Pirati (Piratenbucht).
Auf dem Gipfel vom Bric Colombino angekommen, folgt man dem Pfad auf der Ostseite. Die nächste Tappe ist der Gipfel des Monte Mao; das Panorama auf der Ostseite umfasst den Golf Genuas bis zur toskanischen Küste, mit einem Überblick über das Gebiet von Spotorno.
Der Abstieg in Richtung Spotorno, auf der via Antica Romana (alte Römerstraße) dauert circa 50 Minuten, und am Ende der Strecke, gelangt man auf die Via Aurelia

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