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Unter den Städten im Westen Liguriens, die zu besichtigen sind, gilt Albenga als sehr sehenswert. Albenga liegt circa 10 Kilometer von Loano entfernt und ist das zweitgrößte Gebiet, was die Bevölkerungsdichte angeht.

Lange galt das Motto „Albenga, chi non c’ha da fare non ci venga”: Albenga, wer hier nichts zu tun hat, sollte hier nicht herkommen, aber dem ist nicht so, denn diese Stadt hat seinen Besuchern sehr viel zu bieten, sowohl kulturell, was die Altstadt angeht, als auch durch die wunderschöne Umgebung.

Ein bisschen Geschichte

Der Name leitet sich vom lateinischen Albingaunum ab, was Stadt der Incauni bedeutet, die eine entscheidende Rolle bei der Gründung des römischen Reiches in Westligurien spielte.
Sie wurde 181 v. Chr. von Rom erobert und erhielt etwa hundert Jahre später die römische Staatsbürgerschaft; Dank des Wohlstands des Römischen Reiches erlebte sie eine Periode großer Entwicklung.

Im fünften Jahrhundert wurde die Stadt zuerst von den Goten und später von den Langobarden zerstört und erobert.

Im Jahr 451 wurde das Bistum gegründet, das zum ältesten in ganz Ligurien gehörte.

Nach dem Jahr 1000 wurde sie eine der ersten freien Gemeinden, und im Jahr 1251 wurde Sie Teil des Territoriums der Republik von Genua.

Im 17. Jahrhundert verhinderte sie den Angriff der Piraten, die zuvor die Stadt von Ceriale geplündert hatten.

Später unterlag Albenga folgenden Herrschaften: dem Grafentum von Finale, den Visconti, der Franzosen und anschließend wieder dem von Genua.

Zu besichtigen in Albenga

Die Altstadt

Albenga wird nicht durch Zufall die Hauptstadt des römischen und mittelalterlichen Liguriens genannt, deren Spuren und Zeugnisse noch heute in der wunderschönen Altstadt zu bestaunen sind.
Der antike Stadtkern hat ein enormes Potenzial was den Tourismus angeht, der in den letzten Jahren, nach Jahren der Vernachlässigung, wieder zugenommen hat.
Heute sind die Straßen und Gassen durch Geschäfte mit typischen ligurischen Produkten, Gastwirtschaften und Weinstuben sehr belebt, in denen es möglich ist, lokale Spezialitäten zu probieren.

Die Türme

Albenga hat den Namen der „Hundert Türme“ erhalten, der sich auf eine Besonderheit zurückführen lässt; in der Tat sind es nicht so viele Türme, aber wenn man auch die Kirchtürme in Betracht zieht, kommt man auf eine große Anzahl. Sie wurden im dreizehnten Jahrhundert neben einem Adelshaus errichtet, um die Macht der dortigen Familie zu unterstreichen. Das Fundament ist aus robusten Steinblöcken gebaut worden, während das obere Ende aus Ziegeln besteht.
Die Türme haben unterschiedliche Schicksale erlitten: einige sind perfekt erhalten geblieben, andere wurden umgewandelt oder in neue Bauten integriert.
Die Türme der Piazza San Michele sind sicherlich die berühmtesten und wurden zum Symbol der Stadt der Inkas.

Kathedrale von San Michele

Sie überblickt den gleichnamigen Platz von San Michele, den Mittelpunkt des gesamten historischen Zentrums. Die mehrfach überarbeitete Fassade ist ein Zeugnis der verschiedenen Stile, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander folgten. Anfänglich war es eine romanische Kirche mit nur einem Kirchenschiff. Später wurde sie jedoch durch die Einflüsse der Gotik umgewandelt, und es sind Seitenschiffe und ein Glockenturm hinzugefügt worden.

Die Taufkapelle

Es ist eine frühchristliche Taufkapelle, die im 5. Jahrhundert n. Chr. errichtet wurde, die Dank Flavio Costanzo ein Taufbecken und ein Mosaik aus dem sechsten Jahrhundert bewahrt, das reich an christlicher Symbolik ist; es ist eines der schönsten Monumente der vorchristlichen Zeit Norditaliens und wird von vielen Touristen besucht.
Wir empfehlen einen Besuch im Inneren, um die Schätze zu entdecken, die hier verwahrt werden. Besonders hervorzuheben ist das Mosaik aus dem V-VI Jahrhundert, eines der schönsten Kunstwerke der gesamten Region, das auf einem der Gewölbe errichtet wurde: es zeigt Christus auf einem Sternenhimmel.

La Gallinara (die Gallinara-Insel)

Die Gallinara-Insel mit ihrer seltsamen Form, die an eine Schildkröte erinnert, ist nicht weit von der Küste von Albenga entfernt. Sie gilt als Naturschutzgebiet und bietet ihren Besuchern eine wirklich bemerkenswerte Vielfalt an Wildtieren. Hier können Sie eine Bootsfahrt unternehmen, um die Natur zu entdecken.

Die Strasse von Iulia Augusta (Via Iulia Augusta)

Sie wurde im 13. Jh. erbaut, und verlass die Stadt durch die Südtür, über die Berge in Richtung Alassio. Zu dieser Zeit wurden sehr viele beeindruckende Denkmäler entlang der Straße errichtet. Heute besteht nur noch eine Art Feldweg von dieser Straße, auf dem noch viele antike Überreste zu sehen sind. Der Weg, der zu Fuß oder mit dem Mountainbike zu befahren ist, bietet wunderschöne Aussichten zwischen Meer und dem Mediterranen Gebiet.