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Ausflüge im Hinterland von Loano, Pfad der „terre alte“ (höher gelegene Gebiete)

Wenn Sie im Hotel und Residence Ai Pozzi Village in Loano übernachten, haben Sie die Qual der Wahl zwischen den Sehenswürdigkeiten an der Küste und im Landesinneren. Wenn Sie Outdoor-Sportarten wie Trekking lieben, verpassen Sie nicht die Updates in diesem Blog, in denen wir regelmäßig Vorschläge zu den Wanderwegen geben.

Im Hinterland von Loano und Savona finden wir zahlreiche Wege, die sich in der üppigsten und unberührtesten Natur befinden. Von hier aus haben Sie wundervolle Ausblicke an die untergelegene Küste. Unter diesen möchten wir auch von dem Pfad der „terre alte“ sprechen, der sich in 6 Tappen unterteilt. Diese zeichnen sich durch verschiedene Schwierigkeitsgrade, Höhenunterschiede und Kilometer aus. Heute entdecken wir gemeinsam die ersten drei Trekking- und Wanderrouten für Ausflüge ins Gruene.

 

Der Ring von Toirano

Start: Toirano
Ziel: Toirano
Dauer: 3h 45 ‚
Schwierigkeitsgrad: Exkursionist

Dieser beginnt an der Piazza Rosciano in Toirano und führt über die Provinzstraße nach Balestrino, die später links abbiegt. Überqueren Sie die Siedlung Barescione und fahren weiter auf der Straße, die später zu einem geraden Feldweg wird, der in die Gemeinde Pezzin führt.
Wenn man an einer Straßen- Verengung angekommen ist, sieht man eine Brücke und eine Getreidemühle, die in den 20 Jahren Ihre Tätigkeit eingestellt hat. Die enge Straße führt durch Weinberge, Obstplantagen und Olivenhaine. Nach ein wenig Ansteigung kommt man an eine Abzweigung: hier muss man links abbiegen und dem Fluss folgen; in der Entfernung kann man deutlich die massive Burg von Balestrino sehen. Ein Stück weiter kommt man in einen Wald mit Heidekraut. Wenn man immer weiter auf der Straße fährt, hat man wenig später einen wundervollen Blick auf die verlassene Stadt von Balestrino, die man wenig später erreicht. Noch ein wenig weiter, und man kann die Gipfel der Berge betrachten : Berg Ravinet, San Pietro die monti, Monte Carmo, Rocca berleurio, Rocca degli Alzabecchi und Rocca Barbena. Von hier aus beginnt man den Rückweg, der wieder nach Toirani führt, von wo aus man gestartet ist.

Von Toirano nach Pian delle Bosse

Start: Toirano
Dauer: Pian delle Bosse
Entfernung: 5h 30 ‚
Schwierigkeit: Ausflug

Der Start beginnt immer bei der Piazza Rosciano, wo Sie vom Ort Mulini das linke Ufer des Flusses Varatella erreichen. Beim Aufstieg können Sie die Ruinen der Kirche von Certosa sehen, die von den Stadtmauern umgeben ist. Die Via Certosa führt durch Gemüsegärten und Weinberge, auf der linken Seite des Talbodens der Varatella, die sich später mit der Hauptstraße von Boissano vereint. Unmittelbar danach verlassen Sie die Provinzstraße und machen den Aufstieg, der zu den Grotten von Toirano führt. Weiter geht es auf dem Trampelpfad, der an Steinmauern und Kurven entlängs führt. Das Panorama öffnet sich nach und nach in Richtung Tal und man hat einen schönen Ausblick auf Toirano.

Felsplatten und Felsen bieten eine raue Umgebung, in der man Dam- Wildkolonien sehen kann. Wenn Sie bergauf gehen, erreichen Sie die grüne Hochebene der Casa del Prato. Sie erreichen dann die Kirche von San Pietrino und die Spitze der Pietrino-Wiese, während die Vegetation allmählich dünner wird. Zwischen Wäldern und steilen Wiesen gelangen Sie zur Quelle der Casa Capurro. Auf dem letzten Kilometer müssen Sie noch einige Höhenmeter überwunden werden, bevor Sie Pian delle Bosse erreichen.

 

Von Pian delle Bosse bis zum Colle Melogno

Start: Pian delle Bosse
Ziel: Colle Melogno
Dauer: 7h
Diffcoltà: Wandern

Man startet von Pian delle Bosse und nach wenigen hundert Metern erreichen Sie einen Haselnusshain. Ein wenig weiter können Sie eine herrliche Aussicht auf die Küste von Loire genießen. Man erreicht den Bauernhof Porro, von wo aus man sich in einen Kastanienhain
und einen feuchten Wald begibt. Ein Schotterweg führt zum giogo von Giustenice hinauf und ein Stück weiter lädt ein Vorgebirge aus Quarzblöcken zum Klettern ein, von wo aus man eine freie Aussicht auf das untergelegene Panorama hat; auf der extremrechten Seite, im Meer, kann man die Silhouette der Insel Gallinara sehen. Man überquert einen Buchenwald und einen See, des Flusses Slige, wo sich ein Wasserfall in einem Fellseinschnitt befindet. Man trifft später auf einen Buchenwald, der mit Birken, Haselnüssen, Weissdorn, Aeckern und vielen anderen Arten vermischt ist. Es besteht eine große Möglichkeit Rehe und Wildschweine in diesem Gebiet zu sehen. Wenn Sie weiter aufsteigen gelangt man endlich zum forti del colle del Melogno.

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